Poppy Riot – Eau de Parfum – Sample

Fruchtig · Metallisch · Cremig
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Weitere Varianten: 100ml EDP

Kennst du sie, diese eine Person? Sie betritt den Raum und plötzlich vergisst du, was du gerade sagen wolltest. Vielleicht trägt sie lange Stiefel und einen Mantel, oder Baggy Pants und ein verwaschenes Tribal-Shirt. Vielleicht ein Piercing, messy Hair und ist komplett in Jeans gekleidet. Oder einfach das verrückteste Outfit, das du je gesehen hast. Was sie auch trägt, es funktioniert. Und das vor allem, weil es ihr völlig egal ist, ob es das tut. Dein neuer Crush bahnt sich langsam den Weg durch den Raum. Kurz bevor er an dir vorbeizieht, treffen sich eure Blicke. Ein Lächeln – Bäm – es trifft dich wie eine Ohrfeige und du zerschmilzt in deinem Sitz. Einen Moment lang träumst du noch, bevor ein Duft in deine Nase steigt: warm und rauchig, mit einem Hauch von Tabak und Tonka, bittersüßer Pflaume und dem metallischen Hall von Safran – es ist Poppy Riot.

Es ist der Duft der jungen Generationen, der Mühelos-Coolen und Unverfroren-Mutigen. Er erzählt von den Regeln, die gebrochen werden, von den Grenzen, die sich verschieben und von den Spuren die bleiben. Von der bunten Ära der Videospiele bis zu den lauten Momenten von Punk, Grunge und Hip-Hop. Eine Hommage an die Einzigartigkeit unserer Subkulturen – an ihre Rebellion und ihre Schönheit.


Kopfnoten: Bitterorange, Pflaume, Grüne Mandarine
Herznoten: Mohnakkord, Safranmilch, Davana
Grundnoten: Tabak, Havanaholz, Tonka, Sublimolid

Behind the Fragrance

“Unapologetic. Vibrant. Iconic. Poppy Riot isn’t just a fragrance, it’s
a movement in a bottle.”

Michael Partouche
Founder

Fragrance Family
  • Fruchtig
  • Metallisch
  • Cremig
Fragrance Vibe
  • Frech
Parfumeur
  • Jérôme Di Marino

Room 1015

Lass Dich in eine Zeit zurückversetzen, in der das Continental Hyatt Hotel, auch bekannt als „Riot House“, der „Place to be“ war. Die 70er Jahre waren ein Jahrzehnt des totalen Delirs für jede sich selbst respektierende Rockgruppe und LA war ein unvermeidlicher Stopp auf der Reise. Die Motorräder in den Gängen, der überlaufende Pool auf dem Dach, Jim Morrison, der von einem Balkon baumelt, die epischen Drum-Battles von Keith Moon von The Who… Oder, noch ikonischer: Der Christus-artige Robert Plant, welcher sich selbst für einen goldenen Gott über dem Sunset Trip hielt. Mit seinen Engelshaaren, nepalesischen Armbändern und dem knappen T-Shirt, war er davon überzeugt, dass er endlich die Treppe zum Himmel gefunden hatte. Room 1015 bleibt heute ein Ort der Kontemplation. Die Nostalgie einer Ära der absoluten Freiheit, in der die Luft noch nach Schweiß, Leder, Pelz, Alkohol, verbranntem Patschuliblatt und offenem Flightcase riecht...

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